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25.07.2015

Auf den Trümmern das Paradies!


Es ist vorbei! Die Grüne Hochschulgruppe hat sich aufgelöst. 12 Jahre lang haben wir die Geschichte der Ruhr-Universität Bochum mitgeschrieben. Wir hatten gute und schlechte Jahre. 5 Jahre waren wir am AStA beteiligt. Was haben wir da alles erlebt, Antifakongresse, Polizeigewalt, Streiks der Beschäftigten und immer wieder die Studiengebühren. Unzählige studentische Veranstaltungen, Demos gegen die damalige Landesregierung aus CDU und FDP. Senatsbesetzungen, die Freie Uni Bochum im heutigen Q-West. Und schließlich die Besetzungen des Audimax. Bundes- und europaweit gab es Proteste, Streiks und Besetzungen. Mit unserem Engagement konnten wir dazu beitragen, dass Schwarz-Gelb in NRW vom Hof gejagt wurde und damit auch die Studiengebühren nun Geschichte sind.

Die großen Schlachten sind wohl geschlagen. Vielleicht ist damit unsere Zeit einfach vorbei. Seit vier Jahren sind wir nun in der Opposition zu einer konservativen AStA-Mehrheit.weiterlesen
29.06.2015

Senatswahl am 30. Juni



Am 30. Juni finden die diesjährigen Wahlen zum Senat und zu den Fakultätsräten statt. Wir als Grüne Hochschulgruppe rufen alle Studierenden dazu auf, an den Wahlen teilzunehmen!

Auch in diesem Jahr tritt die Liste der Studierenden an, ein solidarischer Zusammenschluss aller Studierenden, um die (noch) wenigen studentischen Stimmen im Senat zu bündeln.
Im Wahlkreis I (Theologie, Pädagogik, Geschichte, WiWi und SoWi) tritt dieses Jahr auch eine konkurrierende Liste an. Deswegen rufen wir alle dazu auf, Listenplatz 1, Denise Welz oder Viktoria Niebel zu wählen. Es treten zwar in diesem Wahlkreis auch Kandidat*innen der GHG an, aber es ist wichtiger, dass Denise und auch Viktoria Niebel (auf Listenplatz 2) die Stimmen erhalten.

Im Wahlkreis 2 (Philologie, Jura, OAW) treten auch zwei GHGler*innen an, aber auch hier wäre es klug Susanne Schütz oder Julia Janik (Platz 1 und 2) zu wählen.weiterlesen
29.06.2015

Mitgliederversammlung am 5. Juli



Am Sonntag, dem 5. Juli, findet unsere nächste Mitgliederversammlung statt. Wir wollen das erste halbe Jahr resümieren, über die Zukunftsplanung der Grünen Hochschulgruppe sprechen und auch schon die ersten Überlegungen für die Wahl zum Studierendenparlament im Dezember anstellen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn alle, die sich der Grünen Hochschulgruppe zugehörig fühlen vorbei schauen könnten. Auch für neue Leute sind wir natürlich offen.

Mit einem kleinen veganen Buffet begrüßen wir alle ab 13 Uhr in den Räumen der Grünen in Bochum, in der Diekampstraße 37.
25.06.2015

AStA gefährdet JA zum Semesterticket!



Wenn es noch eines Beweises für das mangelnde Engagement des AStA für das Semesterticket bedurft hätte, wurde dies in der Mail seines Vorsitzenden (NAWI) an alle Studierenden der Ruhr-Uni nun deutlich. In ihr hat er behauptet, dass sich das Semesterticket jedes Semester um 22,80 Euro verteuert! Dies ist natürlich absoluter Blödsinn: Das VRR-Ticket wird bis zum Jahr 2019 um insgesamt 22,80 Euro teurer, plus die normalen Preissteigerungen. Zusammen könnten dies dann 2019 insgesamt etwa 45 Euro mehr für das ganze Ticket sein, als heute. Die Tatsache das der erste Flyer des AStA zum Semesterticket über etliche Rechtschreibfehler verfügte, spricht auch nicht grade für eine intensive und ausführliche Vorbereitung, sondern eher für eine mit der heißen Nadel gestrickten Pflichtaktion, für die sich im AStA niemand wirklich verantwortlich fühlt.

Verzerrung des Ergebnisses
<weiterlesen
22.06.2015

Urabstimmung: Sagt Ja zum Semesterticket!



Vom 22. Juni bis 26. Juni findet an der RUB eine Urabstimmung zum Semesterticket statt. Ursache dieser Abstimmung sind grundlegende Vertragsveränderungen im Zuge von Preiserhöhungen durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Als Grüne Hochschulgruppe wollen wir alle Studierenden ermuntern, bei der Urabstimmung mit JA abzustimmen! Die genaue Frage auf dem Wahlzettel lautet:

„Soll die Studierendenschaft auf Grundlage des aktuell vorliegenden Vertragsangebots erneut einen Vertrag zum VRR- und NRW-Semesterticket schließen?“

Das Solidarmodell beibehalten


Ein Ja bedeutet, dass das erfolgreiche Solidarmodell Semesterticket erhalten bleibt. Das VRR- sowie das NRW-Ticket sind solidarische Beitragsmodelle (d.h. alle Studierenden müssen es unabhängig von der persönlichen Nutzung beziehen und bezahlen). Das Semesterticket ist im Vergleich zu allen anderen Ticketmodellen dabei deutlich günstiger.weiterlesen
08.06.2015

Die BlauPause: Viel Sonne und viel Schatten



Am 6. Juni wurde der 50. Geburtstag der Ruhr-Universität gefeiert. Es war ein sonniges und schönes Fest. Aber leider überschatteten einige Ereignisse die große Sause. Das Rektorat bleibt auf dem rechten Auge blind und der AStA der Mitte bewies wieder einmal seine Inkompetenz. Die RUB wurde für den Bundespräsidenten aufgehübscht: es wurde gestrichen, Bäume und Pflanzen wurden aufgestellt. Die Uni ist in einem Glanz erstrahlt, der gar nicht existiert. Es wurde eine Fassade aufgebaut, um die Promis zu blenden. Das echte Gesicht der Ruhr-Universität: schmutzig, studentisch, aktivistisch und ehrlich, wurde unter einer Tonne Schminke versteckt!

Falsch verbunden!

Die BlauPause sollte ein Fest der Vielfalt für alle Studierenden sein. Doch es präsentierten sich auch rechte Verbindungen und setzten damit ein Zeichen für Sexismus und ewiggestriges Gedankengut. Über Wochen versuchten progressive Gruppen die Männerbünde von der BlauPause zu verbannen.weiterlesen
02.06.2015

Brief an den Bundespräsidenten



Gemeinsamer Brief der Grünen Hochschulgruppe Bochum und der Juso-Hochschulgruppe Bochum an Bundespräsident Joachim Gauck anlässlich der 50 jährigen Festveranstaltung der Ruhr-Universität Bochum „BlauPause“ in Bochum:

Dazu erklärt Moritz Fastabend für die Juso-Hochschulgruppe Bochum:
„ Für uns gilt: Burschenschaften und ihre Ideologie müssen vor Ort weiterhin bekämpft werden. Rassismus, Antisemitismus, Revanchismus, Sexismus und Homophobie dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz finden! Dabei gilt unsere Solidarität auch den Genoss*innen in Thüringen, wo in Eisenach auf der Wartburg alljährlich der sog. Burschentag stattfindet. Wir stellen uns rechtem Gedankengut entgegen, wo es uns begegnet!“

Sebastian Pewny, Mitglied der Grünen Hochschulgruppe Bochum und Ratsmitglied in Bochum ergänzt:
„In der Studierendenschaft sind sich die meisten einig, dass Verbindungen ein Relikt aus der Vergangenheit sind, die nicht zu einer weltoffenen Universität passen.weiterlesen
29.05.2015

Hallo AStA. Ist da wer?



Da hat sich ein linker AStA wieder gut &quot;eingezeckt&quot; in die Studierendenschaft. Sie tun nichts und lassen sich dafür auch noch bezahlen. Aber nein! Es gibt ja gar keinen linken AStA. Der AStA wird nun zum vierten mal in Folge von der Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure, den Jusos, der Liste GEWI und der Internationalen Liste gestellt. Aber was ist da los? Wir dachten, nur Linke wären faul!

Die ersten 100 Tage: Wo sind die Protokolle?

Die Amtszeit eines Allgemeinen Studierendenausschusses beträgt nur ein Jahr. Also kann hier eine 100-Tage-Schonfrist nicht gelten und die wäre jetzt sowieso vorbei. Seit Monaten verlangt die gesamte Opposition, dass die Homepage des AStA endlich aktualisiert wird. Im vergangenen Jahr waren fehlende Protokolle der AStA-Sitzungen und Vorstandssitzungen schon ein running gag. Immer wieder mussten wir darauf hinweisen, nachhaken und einfordern.weiterlesen
27.05.2015

Verbindungen auf der BlauPause: RUB auf dem rechten Auge blind!



Da hat die Unileitung nun den Salat: Immer mehr Verbindungen, Corps und Burschenschaften belegen Stände auf der Blaupause. Die Toleranzpolitik des Rektorats gegenüber menschenverachtenden Ideologien zieht Verbindungsstudenten anscheinend magisch an. Die studentische Senatsfraktion und das Studierendenparlament versuchen nun die rechten Umtriebe auf der Blaupause noch zu verhindern!

Studierendenschaft gegen Verbindungen

Auf der Sitzung des Studierendenparlaments am 20. Mai wurde beschlossen, dass Burschenschaften, Studentenverbindungen und Corps entschieden abgelehnt werden und ihnen auf universitären Veranstaltungen kein Forum geboten werden soll. Die gesamte Studierendenschaft steht also geschlossen gegen Verbindungen. Das hält die Unileitung jedoch nicht davon ab, den rechten Männlein weiterhin ein Forum bieten zu wollen.

Rechte Schenkelklopfer in der bsz<weiterlesen
07.05.2015

:bsz und Ruhr-Uni hofieren Verbindungen*



Die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung hat in ihrer aktuellen Ausgabe einen verharmlosenden Artikel über eine Studentenverbindung veröffentlicht. Auch die Leitung der RUB hofiert Verbindungen auf der BlauPause. Immerhin drei Gruppen dürfen ihre reaktionären Ansichten bei der 50-Jahr-Feier der Ruhr-Uni verbreiten.

Seitdem bekannt geworden ist, dass auch Verbindungen Stände bei der BlauPause angemeldet haben, versuchen wir als Grüne Hochschulgruppe, dass diese nicht die Möglichkeit bekommen, sich dort zu präsentieren. Das gesamte Studierendenparlament teilt unsere Meinung, – die einen mehr, die anderen etwas weniger – dass Verbindungen auf der BlauPause nichts verloren haben. Der AStA hat, wenn auch halbherzig, versucht, die Verwaltung zu überzeugen, diese Stände wieder abzusagen. Wir haben daraufhin einen eigenen Termin mit den Verantwortlichen der BlauPause vereinbart und eindringlich darauf gepocht, dass diesen reaktionären Gruppen keine Plattform geboten werden darf.weiterlesen
06.05.2015

Kein Mensch ist illegal! - Wir verurteilen den Brief der OBs an die Ministerpräsidentin


In einem Brief der Ruhr-Oberbürgermeister*innen und Landrät*innen wird gefordert, dass Geflüchtete konsequenter abgeschoben werden sollen. Diesen Brief – den leider auch die Bochumer OB Ottilie Scholz mitunterschrieben hat – verurteilen wir aufs Schärfste! Das Land NRW hat auf Druck der Grünen Erlasse erteilt, dass Einzelfallprüfungen durchgeführt werden müssen und auch Familienverbünde nicht auseinandergerissen werden dürfen. Explizit diese Praxis kritisieren nun die OBs. Sie finden, dass ihre Arbeit „auf dem Verordnungswege für Nordrhein-Westfalen erschwert (wird)“.
In dem Brief werden darüber hinaus offene Vorbehalte gegen Roma*Romnija gezeigt, in dem geschrieben wird, dass nicht in Vergessenheit geraten darf, „dass die Binnenwanderungen, die mit der EU- Ost Erweiterung einhergegangen sind und noch andauern, mit ihren vielen tausend Menschen, insbesondere aus Bulgarien und Rumänien gerade in vielen Städten der Metropole Ruhr eben nicht unter dem Vorzeichen der Arbeitsmigration erfolgt, sondern vielmehr faktisch einer Armutswanderung gleichkommt.weiterlesen
03.05.2015

AStA muss endlich Vorwürfe zu ausländerfeindlichen Parolen aufklären!

Am 28. April riefen Personen - laut dem Hochschulinformationsbüro der GEW - „Ausländer raus!“ auf dem Flur des Allgemeinen Studierendenausschusses an der RUB. Der AStA wurde umgehend informiert, selbst die Uni-Verwaltung hat sich nach eigenen Angaben an den AStA-Vorstand gewandt, damit sich der Vorfall aufklärt. Jedoch antwortete der AStA nicht! Erst zwei Tage später und nach mehreren Aufforderungen, sich zu äußern, veröffentlichte der AStA auf seiner facebook-Seite ein Statement, in dem gesagt wird, dass die Vorwürfe des Hochschulinformationsbüros nicht stimmen würden. Jedoch sagten sie nichts zum Inhalt der Vorwürfe oder, was aus ihrer eigenen Sicht geschehen ist. Der AStA schreibt nur, dass er für Vielfalt und Toleranz ist und sich von allen menschenfeindlichen Bewegungen und Ideologien distanziert.
Wie sollen das Studierende verstehen, wenn nicht einmal gesagt wird, worum es geht?

Haben nun AStA-Referent*innen „Ausländer raus!“ gerufen? Oder Besucher*innen des AStA?weiterlesen
25.03.2015

Wir stehen hinter Karsten Finke!

Gemeinsame Solidaritätserklärung von Grüner Jugend und Grüner Hochschulgruppe Bochum

Mit großem Bedauern haben wir die mediale Aufmerksamkeit zu den Äußerungen von Karsten Finke auf seinem Blogeintrag zur Kenntnis genommen. Wenn auch die Wortwahl von Karsten unklug gewählt wurde, so ist der Inhalt keineswegs falsch. Die Aussagen in dem Blog waren zudem weniger deutlich als die Artikel renommierter Journalist*innen des Spiegels, der Zeit, des Freitags oder der taz.

Wir respektieren Karstens Entscheidung des Mandatsverzichtes im Bochumer Stadtrat, aber wir bedauern, dass dieser Schritt für ihn notwendig gemacht wurde. Wir glauben, dass dieser Rücktritt ausschließlich dem Druck, der von der Fraktion und Teilen der Parteispitze ausging, geschuldet ist. Wir verurteilen die mediale und öffentliche Hetzjagd und die an ihn gerichteten Mord- und Anschlagsdrohungen aufs Schärfste.

Wir wollen ausdrücklich betonen, dass die Meinungen und politische Ausrichtung von Karsten Finke innerhalb der Grünen und grünen Gremien keine Alleinposition ist.weiterlesen
24.03.2015

10 Jahre nach dem Mord an „Schmuddel“: Kein Vergeben, kein Vergessen!



Am 28.03.15 findet in Dortmund eine Demonstration, zum Gedenken an den vor zehn Jahren von dem Dortmunder Neonazi Sven Kahlin ermordeten Thomas „Schmuddel“ Schulz statt. Parallel zur Gedenkkundgebung wollen Neonazis in Dortmund aufmarschieren, dies ist eine gewollte Provokation. Wir als Grüne Hochschulgruppe rufen dazu auf, sich an den antifaschistischen Protesten und dem Gedenken an „Schmuddel“ zu beteiligen! Kommt alle nach Dortmund und stellt euch den Faschist*innen in den Weg! Wir dürfen den Neonazis die Straße nicht überlassen! Kein Vergeben, kein Vergessen!
02.03.2015

Viertelparität an der Ruhr-Uni weitgehend erreicht!

Das neue Hochschulzukunftsgesetz (HZG) sieht grundsätzlich eine Viertelparität in den Gremien der Hochschulen vor. Dabei können leider nicht alle Beschlüsse in Viertelparität gefasst werden. In der Grundordnungskommission beraten alle Statusgruppen (Profs, wiss. Mitarbeiter*innen, nicht-wiss. Mitarbeiter*innen und wir Studierende) derzeit darüber, wo welche Gruppe viertelparitätisch mitentscheiden darf. Das Studierendenparlament hat in der vergangenen Woche einstimmig beschlossen, dass in allen Gremien die Viertelparität eingeführt werden soll, die das HZG nicht ausdrücklich ausschließt. Außerdem hat es eine Liste von besonders wichtigen Punkten gefordert, in denen die Viertelparität mindestens angewendet werden soll.

Studierende setzen sich weitgehend durch!

Die Grundordnungskommission empfiehlt nun dem Senat einstimmig unter anderem zukünftig viertelparitätisch über die Einführung von Studiengebühren zu entscheiden. Damit ist die Ruhr-Universität Bochum eine der ersten Universitäten bundesweit, welche die Hürde für Studiengebühren für die Zukunft sehr hoch setzt.weiterlesen

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